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Presse & Pressekontakt | Digitalmuse – KI-Content-Agentur

Ihre Ansprechpartnerin für die Presse

Bei uns landet Ihre Anfrage nicht in einem Sammelpostfach, sondern bei Birgit. Sie kümmert sich um alle Presseanfragen und findet für Sie den passenden O-Ton, das richtige Bildmaterial oder den Interviewtermin – auch wenn es schnell gehen muss.

Schreiben Sie ihr gern direkt, woran Sie arbeiten und bis wann Sie es brauchen. Birgit meldet sich in der Regel noch am selben Werktag zurück, bei tagesaktuellen Themen schneller.

Birgit 

Presse & Kommunikation · Digitalmuse

Deutschlands erste weiblich geführte KI-Content-Agentur

Digitalmuse produziert hyperrealistische KI-Visuals auf Editorial-Niveau – und steht genau deshalb als Ansprechpartnerin bereit, wenn es um die gesellschaftliche Seite dieser Technologie geht. Wer die Grenze zwischen echt und synthetisch täglich zieht, kann über sie sprechen, ohne zu spekulieren.

Auf dieser Seite finden Sie unser Kurzprofil, unsere Themen mit freigegebenen O-Tönen und zwei Interviewpartnerinnen, die zu KI, Bildvertrauen und Kennzeichnungspflicht Stellung beziehen. Unser vollständiges Pressekit samt Bildmaterial schicken wir Ihnen gern persönlich zu – schreiben Sie einfach kurz, woran Sie arbeiten.

Themen für Interviews und O-Töne

Digitalmuse steht zu vier Themenfeldern als Interviewpartnerin und O-Ton-Geberin zur Verfügung. Zu jedem liegt eine klare, praxisgestützte Haltung vor – die folgenden Zitate sind zur freien Verwendung freigegeben.

  • Über die Hälfte der Menschen hält hyperrealistische KI-Gesichter inzwischen häufiger für echt als reale Gesichter und bemerkt die Täuschung nicht – so eine Studie der Australian National University aus dem Jahr 2025. Genau diese Schwelle ist unser tägliches Arbeitsfeld. Während andere über die Gefahr synthetischer Bilder spekulieren, arbeiten wir an dem Punkt, an dem Wahrnehmung kippt.

    O-Ton Julia Dabir: „Wenn ein Bild nicht mehr beweist, was real ist, wird Vertrauen zur wichtigsten Währung. Genau deshalb darf Hyperrealismus keine Frage des Versteckens sein, sondern eine Frage der Verantwortung."

  • Seit August 2026 greift die EU-Transparenzpflicht für KI-Inhalte. Wir kennzeichnen unsere Produktionen und beraten Marken dazu, wie Kennzeichnung aussehen kann, ohne die Wirkung zu zerstören. Zu Vorfällen wie ungekennzeichnetem KI-Material in Nachrichtensendungen sprechen wir aus der Produktionsperspektive: Wir wissen, wie solches Material entsteht und woran man es erkennt. O-Ton: „Kennzeichnung ist kein Hindernis, sondern ein Qualitätsmerkmal. Wir wollen, dass man unseren Content bewundert – nicht, dass man sich von ihm getäuscht fühlt."

  • KI-Bildgeneratoren neigen nachweislich zu Stereotypen, weil sie überwiegend von einer homogenen Gruppe programmiert wurden. Als weiblich geführte Agentur bringen wir bewusst eine andere Perspektive auf Körperbilder, Proportionen und Vielfalt ein – und können konkret zeigen, wo diese Verzerrungen im Produktionsprozess entstehen.

    O-Ton: „KI muss die Schönheitsideale, die uns seit Jahrzehnten unter Druck setzen, nicht verschärfen. Sie gibt uns zum ersten Mal die Wahl, Realität bewusst zu gestalten – mit echten Proportionen, echten Menschen, echter Vielfalt."

  • Die Frage, ob KI kreative Jobs ersetzt, wird meist zu pauschal gestellt. Wir beantworten sie aus einer Agentur heraus, die täglich mit beidem arbeitet – und als zwei Gründerinnen in einem stark maskulin geprägten Markt.

    O-Ton: „KI ersetzt keine kreativen Teams – sie verändert, was sie tun. Und KI darf kein Eliten- und kein Männerthema sein: Wir sehen es als Auftrag, anderen Frauen den Zugang zu dieser Technologie zu öffnen."

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THE MOST REALISTIC AI CONTENT YOU'VE EVER SEEN. MADE IN GERMANY.

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